Stall Hohenheide mit dem Traber Tice viele Informationen fuer Pferdebesitzer

 

Der Reitstall


Reitställe werden heute immer beliebter. Das Hobby Pferd scheint auf dem Vormarsch, und dass obwohl es zu den kostspieligsten Hobbys zählt. Da die meisten Pferde besitzer im Allgemeinen berufstätig sind, kommen die geliebten Pferde in einen luxeriöse Reitstall, in denen die Arbeiten rund um die Pferde bereits erledigt sind, wenn der Besitzer abends von der Arbeit direkt in den Reitstall kommt. Somit muss sich dieser nicht mehr um Misten, Füttern, auf die Weide bringen, von der Weide holen Gesundheitscheck usw. kümmern, sonder kann sich ganz in Ruhe seinem Pferde widmen.
Dieser Reitstall ist nicht nur äußerst praktisch und zeitsparend für die Menschen, die Pferde fühlen sich wohl, da sie 24 h rundum versorgt sind und mit Artgenossen zusammen stehen, aber das Reiter-Pferde Gespann kann auch alle Vorzüge des Reitstall nutzen.
Innenboxen
Die Pferdeboxen sollten schön groß sein, sodass sich das Pferd bequem drehen und hinlegen kann, ohne eingeklemmt zu werden. Dass die Pferde Luft und Licht in den Stallgassen und Boxen haben, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Wünschenswert sind nicht zu hohe Boxenwände, über die dann sogar in der Box das Fellkraulen praktiziert werden kann (Voraussetzung sollte sein, dass Pferde neben einander stehen, die sich vertragen).
Außenboxen
Schön sind Außenboxen in einem Reitstall, in denen die Pferde alles, was draußen geschieht mit verfolgen können, Luft und Licht haben. Wünschenswert für Pferde ist Kontakt mit Artgenossen über die nicht bis oben hin geschlossene Boxenwand. Die Möglichkeit des Fellkraulens wäre hier nun das I-Tüpfelchen. Außenboxen sind in jedem Fall den Innenboxen vorzuziehen, da Pferde visuelle Tiere sind, die gerne alles um sie herum mit bekommen möchten und nicht gegen eine Mauer schauen möchten.
Paddockboxen
Die schönste Art der Boxenhaltung in einem Reitstall für Pferde ist mit Sicherheit die Paddockboxenhaltung. Hier haben die Pferde eine Innenbox, von der sie selbstständig durch eine Öffnung nach draußen auf ihren eigenen Paddock gehen können. Dieser sollte so angelegt sein, dass kein Matsch entsteht. Auch hier ist es sehr wünschenswert, wenn die Pferde über die Zäune Kontakt zueinander pflegen können.
Geschultes Fachpersonal
Meist ist in einem Reitstall ebenfalls geschultes Fachpersonal vorhanden, welches immer einen Tipp oder Ratschlag parat hat oder auch Reitunterricht erteilt. Zudem kann man dort seine Pferde in Beritt geben oder ausbilden lassen. Dieses Fachpersonal bietet Pferde und Reiter optimale Unterstützung im Reitsport und verhindert so manchen Stress zwischen Reiter und Pferde.
Weiterbildung
Die Weiterbildung in einem Reitstall wird oft hoch gehalten. Hier gibt es meist die Möglichkeit in der Reitschule mit zureiten auf gut ausgebildeten Reitschulpferden. Man kann hier wählen zwischen Einzelunterricht oder Gruppenreitstunde. Auch Einsteller mit eigenem Pferd können hier die Möglichkeit des Unterrichtes nutzen oder ihre Pferde ausbilden oder weiterbilden lassen.
Reithalle
Die Reithalle in einem Reitstall ist zwar kein Muss, aber jeder Reiter, besonders die berufstätigen, werden dankbar sein und würden eine Halle niemals ausschlagen. Die Reithalle gewährleistet, dass man wetterunabhängig reiten kann, auch Dunkelheit oder Kälte kann der Reiter dadurch trotzen. Auch ist man hier gut aufgehoben, wenn man seine Pferde noch nicht so unter Kontrolle hat, wie es sein sollte oder man arbeitet mit jungen Pferden. Außerdem können die Pferde selbst konzentrierter arbeiten, da sie nicht so sehr abgelenkt werden, wie auf Außenplätzen. Die meisten Reithallen sind ungeheizt, da dies für die Pferde gesünder ist und haben meist die Turniermaße von 20 m x 60 m oder von 20 m x 40 m und 25 m x 65 m. Allerdings macht so eine Reithalle dem Reitstall viel Wartungsarbeit. Die Bodenqualität ist von der größten Bedeutung einer Reithalle. Ein guter Reitboden braucht eine gleichmäßige Befeuchtung zur Staubbindung, Pflege des Reitbodens und Erhaltung der Reitbarkeit.
Longierhalle
Eine Longierhalle ist eine kleinere Halle zum Longieren von Pferden. Die meisten Longierhallen sind rund gebaut und weisen einen Durchmesser von 12-14 m auf. Eckige Modelle haben Vorteile bei den Baukosten und gestatten den Pferden eine bessere räumliche Orientierung. Diese kleinere Halle ist besonders auch bei jungen Pferden von großem Nutzen.
Longierplatz
Der Longierplatz ist die abgespeckte Version der Longierhalle. Hier hat man zwar den gleichen Platz und wahrscheinlich auch den gleichen Boden einer Longierhalle, aber kein Dach über dem Kopf. Luxus wenn man Flutlicht hat um unabhänig arbeiten zu können.


 

Reitplatz
Ein Reitplatz in einem Reitstall ist ein abgegrenzter Bereich, der speziell zum Reiten der Pferde genutzt wird. Ein solcher Reitplatz ist zum Arbeiten seiner Pferde sehr nützlich, da er eingezäunt ist und der Boden speziell für die Pferdehufe konzipiert wurde, damit er zum Einen nicht zu hart oder weich ist und zum Anderen die donnernden Pferdehufe aushält, auch bei Regen. Schön ist es, wenn der Reitplatz mit Flutlicht ausgestattet ist, da man so unabhängig von der Dunkelheit arbeiten kann. Den Reitplatz des Reitstall kann man gut ganzjährig nutzen (außer bei Frost), hierfür sollte man aber wetterfest sein und sich entsprechend kleiden.
Springplatz
Einen Reitplatz speziell für die Springreiter unter den Pferdebegeisterten ausgerichtet ist in einem Reitstall sehr selten, da nicht genug Platz zur Verfügung steht. Meist wird, sollten Sprünge einmal gebraucht werden, schnell ein Springpacours auf dem sonst für das Reiten genutzten Reitplatz aufgebaut. Ist aber genug Platz in einem Reitstall vorhanden, kann der Reiter sich glücklich schätzen, mit einem Springplatz. Auch hier ist der Boden speziell für die Anforderungen konzipiert und die Maße sind auf die Springreiterei abgestimmt. Komfortabel ist auch hier das Flutlicht, damit man unabhäniger arbeiten kann.
Führanlage
Die Führanlage von dem Reitstall kann zum Aufwärmen, Trockenreiten oder zum Bewegen der Pferde genutzt werden, sollte der Reiter einmal weniger Zeit haben. Die Pferde sind in einzelnen „Kabinen“ untergebracht, so werden sie zum Laufen animiert und haben aber kein Kontakt zu Artgenossen, was zu Stress und Kämpfen führen kann auf solch engem Raum.
Ausreitgelände
Das Ausreitgelände vom Reitstall ist vor allem für die Freizeitreiter interessant. Beim Ausreiten kann der Reiter entspannen, einen Plausch mit den Mitreitern halten oder auch einmal den Pferden freien Lauf lassen. Hier ist es wichtig, dass man Gelände wählt, dessen Boden nicht zu hart und steinig ist und wo wenig Straßen durch queren. Empfehlungen
Weidegang
Sollte der Reiter nicht das Glück haben, seine Pferde in einem Offenstall/ Laufstall oder gar Aktivstall unterbringen zu können, ist es ein Muss, dass die Pferde ganztägig Weidegang genießen können und nur abends in die sichere Box zurück kehren. Die Weiden sollten großflächig sein, damit die Pferde Platz haben, sich zu bewegen und sich auch aus dem Weg gehen können.
Winterkoppel
Auch im Winter sollte der Reitstall den Pferden die Möglichkeit geben, ganztägig Auslauf genießen zu dürfen. Dies muss nicht unbedingt auf einer Weide sein, da die Pferde nach dem Winter die Weide kaputt getreten haben werden, und diese dann für den Sommer unbrauchbar geworden ist. Die Winterkoppel kann als Paddock am Besten mit Sand oder einem anderen Anti-Matsch-Boden aufgefüllt werden. Außerdem sollten eine Heuraufe sowie eine frostsichere Tränke nicht fehlen. Dieser Auslauf reicht den Pferden im Winter und die Pferde werden es den Reitern danken.
Solarium
Auch ein Solarium ist purer Luxus in einem Reitstall und wenige besitzen eines. Doch der Wert eines solchen ist hoch. Athrosepferde oder Pferde mit Rückenleiden oder anderen Krankheiten werden es zu schätzen wissen. Auch das Trocknen nach getaner Arbeit, hauptsächlich im Winter, ist ein Kinderspiel.
Waschplatz
Der Waschplatz vom Reitstall ist unabkömmlich, da das sauberste Pferd einmal dreckig wird und gewaschen werden muss.
Anhängerplatz
Der Anhängerplatz vom Reitstall ist ebenfalls Luxus, da auch hier wieder den meisten Reitställen einfach der Platz fehlt. Hier können alle Einsteller ihre Pferdeanhänger aufbewahren, wenn diese gerade nicht gebraucht werden.
 
Offenstall
Der Offenstall gehört zu den besten Stellplätzen für Pferde. Hier sind die Pferde 24 h das ganze Jahr über draußen zusammen mit ihren Artgenossen in einer Gruppe. Heu gibt es meist zur freien Verfügung. Es steht den Pferden ein überdachter Bereich zur Verfügung, unter den sie bei Bedarf Schutz suchen können. Dem Offenstall angeschlossen liegen die Weiden oder weitere Ausläufe. Die Offenställe werden in der Regel nicht eingestreut, sodass auch hier jeden Tag der Mist abgesammelt werden muss. Die Pferde haben stets die Möglichkeit zwischen dem Außenbereich und dem geschützten Stallbereich zu wechseln.
Aktivstall/ Laufstall
Die Idee des Aktivstall/ Laufstalls wird als Weiterentwicklung der Offenstallhaltung empfohlen, oft werden die Begriffe jedoch gleichwertig verwendet. Hier wird versucht, durch den Ausbau des Offenstalls zu erreichen, dass die Pferde zwangsläufig bei der Befriedigung ihrer Bedürfnisse, wie in freier Wildbahn, aus dem Stall heraus, von einem Ort zum anderen laufen müssen: Wasser, Futter, Gelegenheit zum Kratzen und Wälzen etc. sind alle räumlich voneinander getrennt, dass das Pferd angehalten wird sich häufig zwischen den einzelnen Bereichen zu bewegen und weniger herumzustehen, wie das in ausschließlicher Offenstall- und Paddockhaltung häufig zu sehen ist. Häufig mangelt es aber auch hier an geeigneten Weideflächen, besonders bei Reitbetrieben in Großstadtnähe.
Eindeutig wird nach diesem Beitrag, dass der Reitstall unabkömmlich für Reiter mit seinen Pferden ist und immer mehr gefragt sein wird.

 
 
 

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